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Haupt, Torsten: Internationale Kredite an Staaten
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Erscheinungsdatum: 01.04.1997, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Internationale Kredite an Staaten, Titelzusatz: Lehren aus den lateinamerikanischen Schuldenproblemen der 80er Jahre, Autor: Haupt, Torsten, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Geldpolitik // Währung // Währungspolitik // Budget // Budgetierung // International // Recht // Internationales Recht // Finanz // Geldwirtschaft // Finanzen, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 139, Abbildungen: zahlreiche Abbildungen, Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 05): Volks- und Betriebswirtschaft / Economics and Management (Nr. 2089), Gewicht: 199 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.05.2020
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Ursachen und Lösungsmöglichkeiten der europäisc...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich VWL - Fallstudien, Länderstudien, Note: 1,3, Fachhochschule Hof, Sprache: Deutsch, Abstract: Es stellt sich die Frage, wie Spanien vom Musterschüler der EU, der zwischen 2003 und 2008 mühelos die Konvergenzkriterien erfüllte (im Gegensatz z.B. zu Frankreich und Deutschland), seit dem Ausbruch der Finanzkrise zum Sorgenkind werden konnte. In der folgenden Arbeit soll dieser Fragestellung nachgegangen werden und außerdem Wege aus der Krise aufgezeigt werden. Zusätzlich wird das Vorgehen der EU während der Staatsschuldenkrise kritisch hinterfragt und die Entwicklung Spaniens mit derer Italiens verglichen. Anschließend wird ein Resümee gezogen. Seit der Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl auf Betreiben des damaligen französischen Außenministers Robert Schumann ist die europäische Integration stetig vorangeschritten. Die kontinuierliche Erweiterung der Europäischen Gemeinschaft (EG) bzw. der Europäischen Union (EU) mit der Aufnahme neuer Mitgliedsstaaten sowie die Einführung des Europäischen Binnenmarktes und einer gemeinsamen Währung (Euro) zeugen von diesem Integrationsprozess. Doch seit dem Platzen der US-Immobilienblase im Jahr 2006, das von europäischen Politikern und Ökonomen zunächst als rein amerikanisches Problem angesehen wurde, und der daraus folgenden Wirtschafts- und Staatsschuldenkrise, steckt die EU und insbesondere die Europäische Währungsunion (EWU) in einer tiefen Krise. Im Krisenjahr 2009 brach die Wirtschaftsleistung innerhalb der EU um 4,2 % ein. So stark wie noch nie in ihrer Geschichte. Aufgrund dessen und milliardenschwerer Bankenrettungsprogramme gerieten europäische Staaten in Zahlungsschwierigkeiten. Griechenland und Irland mussten durch Garantien und Kredite in Milliardenhöhe gestützt werden. Auch Portugal, Spanien und Italien gerieten in die Krise. Die daraufhin von der EU geforderten Sparmaß-nahmen der Krisenländer und negatives Wirtschaftswachstum führten zu Massenentlassungen. Die Zahl der Arbeitslosen in der EU betrug im November 2013 26,6 Millionen und erreichte damit einen traurigen Negativrekord. Die auf der Global Investment Conference in London getätigte Aussage des EZB-Präsidenten Mario Draghi: "Die EZB wird alles Notwendige tun, um den Euro zu erhalten. Und glauben Sie mir, es wird ausreichen" sorgte zwar für erhebliche Entspannung an den Anleihemärkten, doch die Bürger der Krisenländer reagierten auf die Negativentwicklung mit Massendemonstrationen und protestierten vor allem gegen harte Einschnitte in die Sozialsysteme und gegen Bankenrettungen.

Anbieter: buecher
Stand: 29.05.2020
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich VWL - Fallstudien, Länderstudien, Note: 1,3, Fachhochschule Hof, Sprache: Deutsch, Abstract: Es stellt sich die Frage, wie Spanien vom Musterschüler der EU, der zwischen 2003 und 2008 mühelos die Konvergenzkriterien erfüllte (im Gegensatz z.B. zu Frankreich und Deutschland), seit dem Ausbruch der Finanzkrise zum Sorgenkind werden konnte. In der folgenden Arbeit soll dieser Fragestellung nachgegangen werden und außerdem Wege aus der Krise aufgezeigt werden. Zusätzlich wird das Vorgehen der EU während der Staatsschuldenkrise kritisch hinterfragt und die Entwicklung Spaniens mit derer Italiens verglichen. Anschließend wird ein Resümee gezogen. Seit der Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl auf Betreiben des damaligen französischen Außenministers Robert Schumann ist die europäische Integration stetig vorangeschritten. Die kontinuierliche Erweiterung der Europäischen Gemeinschaft (EG) bzw. der Europäischen Union (EU) mit der Aufnahme neuer Mitgliedsstaaten sowie die Einführung des Europäischen Binnenmarktes und einer gemeinsamen Währung (Euro) zeugen von diesem Integrationsprozess. Doch seit dem Platzen der US-Immobilienblase im Jahr 2006, das von europäischen Politikern und Ökonomen zunächst als rein amerikanisches Problem angesehen wurde, und der daraus folgenden Wirtschafts- und Staatsschuldenkrise, steckt die EU und insbesondere die Europäische Währungsunion (EWU) in einer tiefen Krise. Im Krisenjahr 2009 brach die Wirtschaftsleistung innerhalb der EU um 4,2 % ein. So stark wie noch nie in ihrer Geschichte. Aufgrund dessen und milliardenschwerer Bankenrettungsprogramme gerieten europäische Staaten in Zahlungsschwierigkeiten. Griechenland und Irland mussten durch Garantien und Kredite in Milliardenhöhe gestützt werden. Auch Portugal, Spanien und Italien gerieten in die Krise. Die daraufhin von der EU geforderten Sparmaß-nahmen der Krisenländer und negatives Wirtschaftswachstum führten zu Massenentlassungen. Die Zahl der Arbeitslosen in der EU betrug im November 2013 26,6 Millionen und erreichte damit einen traurigen Negativrekord. Die auf der Global Investment Conference in London getätigte Aussage des EZB-Präsidenten Mario Draghi: "Die EZB wird alles Notwendige tun, um den Euro zu erhalten. Und glauben Sie mir, es wird ausreichen" sorgte zwar für erhebliche Entspannung an den Anleihemärkten, doch die Bürger der Krisenländer reagierten auf die Negativentwicklung mit Massendemonstrationen und protestierten vor allem gegen harte Einschnitte in die Sozialsysteme und gegen Bankenrettungen.

Anbieter: buecher
Stand: 29.05.2020
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Die Absicherung von Währungskrediten
45,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Um heutzutage im harten Wettbewerb bestehen zu können, entscheiden sich immer mehr Unternehmen dazu, auch Handel mit ausländischen Vertragspartnern aufzunehmen. Durch diese Globalisierung und die damit einhergehenden gestiegenen Aussenhandelsaktivitäten, kommt die Unternehmung zwangsläufig auch verstärkt in Kontakt mit Devisenmärkten. Dies veranlasst sie früher oder später zwangsläufig auch Kreditbeziehungen in ausländischer Währung einzugehen, sodass solche Kreditbeziehungen in den letzten Jahren in verstärktem Ausmass genutzt wurden. Auch Privatpersonen nutzen seit Anfang der neunziger Jahre diese Finanzierungsform in grösserem Ausmass um von den sich daraus ergebenden Chancen zu profitieren. Durch diese Tatsache werden immer umfassendere und komplexere Instrumente zur Absicherung der dadurch entstehenden Risiken benötigt. Diese Arbeit soll einen Überblick über diese Möglichkeiten geben und anhand von praktischen Beispielen verdeutlichen, welche Absicherungsstrategien, je nach Situation und Einschätzung der zukünftigen, weltwirtschaftlichen Lage, am besten geeignet sind, um die eigene Rendite zu maximieren und entsprechend das Risiko zu minimieren. ¿Ein Währungskredit ist ein Kredit, der in einer anderen als der eigenen Währung aufgenommen wird¿. Hierfür gibt es mehrere Beweggründe einen Währungskredit einem Euro-Kredit vorzuziehen. Zum einen kann ein Währungskredit für das Ziel der Kurssicherung genutzt werden. Dies ist vor allem für Firmenkunden von Bedeutung die ausstehende Forderungen besitzen, die auf Fremdwährung lauten. In diesem Fall hat die Firma bereits zu Vertragsbeginn die Möglichkeit einen Währungskredit über die vereinbarte Summe aufzunehmen und sich den entsprechenden Tageskurs zu sichern. Sobald die Forderungen nach Projektende beglichen wurden, bekommt die Firma die Währung vom Schuldner geliefert und kann damit den Kredit zurückzahlen, ohne Währungsschwankungen zu unterliegen. Desweiteren ist es möglich bei der Aufnahme eines Währungskredites von günstigeren Kreditzinsen als in der Eurozone zu profitieren. Und als letztes kann der Währungskredit natürlich auch, vor allem für vermögendere Kunden, zu Zwecken der Währungsspekulation genutzt werden. Grundsätzlich können Währungskredite in allen gängigen Währungen aufgenommen werden. In den meisten Fällen beschränkt sich dieses Geschäft in Deutschland allerdings zu einem auf den USD. Dies ist vor allem aufgrund zahlreicher Geschäftsbeziehungen und auf die damit auf USD lautenden Forderungen und Verbindlichkeiten zurückzuführen. Den CHF, der in der Regel aufgrund seines konstant niedrigeren Zinsniveaus (ca. 2% unter dem Euro) gewählt wird. Weiterhin ist der Kurs des CHF relativ stabil, sodass man hier gegenüber anderen Währungen ein eher geringes Wechselkursrisiko hat. Und als letztes der JPY. Er ist aufgrund seiner hohen Volatilität und extrem niedrigen Kreditzinsen eher für Spekulanten interessant. Als viertes wird seit neuestem noch die CZK als gute Verschuldungswährung genannt. Die Kreditzinsen liegen dort etwa zwischen EUR und CHF. Da der Kurs der CZK allerdings wider Erwarten, seit Sommer 2007 immer mehr gegenüber Euro aufwertet, ist dies aber aufgrund der drohenden Währungsverluste uninteressant geworden. Die Abwicklung eines Währungskredites läuft in der Regel über den Euro. Nach Auftragserteilung kauft das Institut die Euro für seinen Kunden, verkauft dafür die entsprechende Währung und zahlt den Eurobetrag aus. Bei Rückführungen, Tilgungen oder Zinszahlungen läuft das ganze umgekehrt. Die Bank kauft den entsprechenden Währungsbetrag für den Kunden und verkauft dafür die Euro und zieht den entsprechenden Euro-Betrag vom Kundenkonto ein. Dementsprechend besteht zu allen diesen Zeitpunkten für den Kreditnehmer ein uneingeschränktes Wechselkursrisiko. Ein solches Risiko bestünde bei der Finanzierung mit einem Eurokredit natürlich nicht. Allerdings hat man im Gegensatz dazu, natürlich auch die Möglichkeit von Währungsgewinnen zu profitieren. Desweiteren kann bei der Finanzierung über kurzfristige, variable Kredite ein Zinsänderungsrisiko entstehen. Um diese Risiken abzusichern oder zu steuern gibt es verschiedene Instrumente die in dieser

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.05.2020
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Die Absicherung von Währungskrediten
38,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Um heutzutage im harten Wettbewerb bestehen zu können, entscheiden sich immer mehr Unternehmen dazu, auch Handel mit ausländischen Vertragspartnern aufzunehmen. Durch diese Globalisierung und die damit einhergehenden gestiegenen Außenhandelsaktivitäten, kommt die Unternehmung zwangsläufig auch verstärkt in Kontakt mit Devisenmärkten. Dies veranlasst sie früher oder später zwangsläufig auch Kreditbeziehungen in ausländischer Währung einzugehen, sodass solche Kreditbeziehungen in den letzten Jahren in verstärktem Ausmaß genutzt wurden. Auch Privatpersonen nutzen seit Anfang der neunziger Jahre diese Finanzierungsform in größerem Ausmaß um von den sich daraus ergebenden Chancen zu profitieren. Durch diese Tatsache werden immer umfassendere und komplexere Instrumente zur Absicherung der dadurch entstehenden Risiken benötigt. Diese Arbeit soll einen Überblick über diese Möglichkeiten geben und anhand von praktischen Beispielen verdeutlichen, welche Absicherungsstrategien, je nach Situation und Einschätzung der zukünftigen, weltwirtschaftlichen Lage, am besten geeignet sind, um die eigene Rendite zu maximieren und entsprechend das Risiko zu minimieren. ¿Ein Währungskredit ist ein Kredit, der in einer anderen als der eigenen Währung aufgenommen wird¿. Hierfür gibt es mehrere Beweggründe einen Währungskredit einem Euro-Kredit vorzuziehen. Zum einen kann ein Währungskredit für das Ziel der Kurssicherung genutzt werden. Dies ist vor allem für Firmenkunden von Bedeutung die ausstehende Forderungen besitzen, die auf Fremdwährung lauten. In diesem Fall hat die Firma bereits zu Vertragsbeginn die Möglichkeit einen Währungskredit über die vereinbarte Summe aufzunehmen und sich den entsprechenden Tageskurs zu sichern. Sobald die Forderungen nach Projektende beglichen wurden, bekommt die Firma die Währung vom Schuldner geliefert und kann damit den Kredit zurückzahlen, ohne Währungsschwankungen zu unterliegen. Desweiteren ist es möglich bei der Aufnahme eines Währungskredites von günstigeren Kreditzinsen als in der Eurozone zu profitieren. Und als letztes kann der Währungskredit natürlich auch, vor allem für vermögendere Kunden, zu Zwecken der Währungsspekulation genutzt werden. Grundsätzlich können Währungskredite in allen gängigen Währungen aufgenommen werden. In den meisten Fällen beschränkt sich dieses Geschäft in Deutschland allerdings zu einem auf den USD. Dies ist vor allem aufgrund zahlreicher Geschäftsbeziehungen und auf die damit auf USD lautenden Forderungen und Verbindlichkeiten zurückzuführen. Den CHF, der in der Regel aufgrund seines konstant niedrigeren Zinsniveaus (ca. 2% unter dem Euro) gewählt wird. Weiterhin ist der Kurs des CHF relativ stabil, sodass man hier gegenüber anderen Währungen ein eher geringes Wechselkursrisiko hat. Und als letztes der JPY. Er ist aufgrund seiner hohen Volatilität und extrem niedrigen Kreditzinsen eher für Spekulanten interessant. Als viertes wird seit neuestem noch die CZK als gute Verschuldungswährung genannt. Die Kreditzinsen liegen dort etwa zwischen EUR und CHF. Da der Kurs der CZK allerdings wider Erwarten, seit Sommer 2007 immer mehr gegenüber Euro aufwertet, ist dies aber aufgrund der drohenden Währungsverluste uninteressant geworden. Die Abwicklung eines Währungskredites läuft in der Regel über den Euro. Nach Auftragserteilung kauft das Institut die Euro für seinen Kunden, verkauft dafür die entsprechende Währung und zahlt den Eurobetrag aus. Bei Rückführungen, Tilgungen oder Zinszahlungen läuft das ganze umgekehrt. Die Bank kauft den entsprechenden Währungsbetrag für den Kunden und verkauft dafür die Euro und zieht den entsprechenden Euro-Betrag vom Kundenkonto ein. Dementsprechend besteht zu allen diesen Zeitpunkten für den Kreditnehmer ein uneingeschränktes Wechselkursrisiko. Ein solches Risiko bestünde bei der Finanzierung mit einem Eurokredit natürlich nicht. Allerdings hat man im Gegensatz dazu, natürlich auch die Möglichkeit von Währungsgewinnen zu profitieren. Desweiteren kann bei der Finanzierung über kurzfristige, variable Kredite ein Zinsänderungsrisiko entstehen. Um diese Risiken abzusichern oder zu steuern gibt es verschiedene Instrumente die in dieser

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.05.2020
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