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Kredite für klein- und mittelständische Unterne...
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Kredite für klein- und mittelständische Unternehmen ab 42 € als Taschenbuch: Chancen und Risiken durch Basel II. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.02.2020
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brand eins audio: Zu viel! Überleben im Überflu...
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Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Zu viel! Überleben im Überfluss". "Ein Frühlings-Wochenende in Heiligendamm. Der G8-Gipfel ist noch fern, die Strandpromenade gehört den Spaziergängern, vor einem Café hat sich eine lange Schlange gebildet. Dahinter, auf einem Holzschild, das Sensationsangebot des Tages: "55 Sorten Eis!" Das war die Geburtsstunde dieses Schwerpunktes. Denn plastischer lässt sich der verzweifelte Versuch kaum darstellen, das aller Orten quellende Überangebot zu toppen. Zu viel! Das scheint ein Grundgefühl der Zeit zu sein. Zu viele Kommunikationsangebote, zu viele Joghurtsorten, zu viel Arbeit, zu viel Geld. Der Mangel, der die Menschen seit Jahrhunderten antrieb, ihre Lebensverhältnisse zu verbessern, ist zumindest in den alten Industrienationen besiegt. Und was nun?"Aus dem Editorial von Chefredakteurin Gabriele Fischer Inhalt:Das richtige Mass:Weniger ist mehr? Falsch! Der Überfluss ist die Voraussetzung für eine Welt, in der wir uns frei entscheiden können. Von Wolf LotterGut Aussehen und gutes Tun :Der Versandhändler Michael Otto im Interview über moralische Märkte, Konsum als Ego-Prothese und die Zahl seiner Anzüge. Von Jens BergmannSie haben Ablenkung!Mails, SMS, Instant Messages - die Nachrichtenflut verschlingt uns. Wie man auf der Welle schwimmen kann, erklärt Thomas RamgeIch auch. Jetzt!Kredite gibt es nun auch in der Drogerie. Nicht, weil die Leute so dringend Geld brauchen. Sondern weil Schuldner mehr kaufen. Von Ralf GrötkerAuf einem Bein kann man gut stehen:Das Schweizer Unternehmen Esge produziert seit Jahrzehnten nur ein Produkt: Stabmixer. Langweilig? Nein, rührig! Von Christian Sywottek 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Anna Doubek, Gerhart Hinze. Hörprobe: http://samples.audible.de/pe/brnd/070701/pe_brnd_070701_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 27.02.2020
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Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Zu viel! Überleben im Überfluss". "Ein Frühlings-Wochenende in Heiligendamm. Der G8-Gipfel ist noch fern, die Strandpromenade gehört den Spaziergängern, vor einem Café hat sich eine lange Schlange gebildet. Dahinter, auf einem Holzschild, das Sensationsangebot des Tages: "55 Sorten Eis!" Das war die Geburtsstunde dieses Schwerpunktes. Denn plastischer lässt sich der verzweifelte Versuch kaum darstellen, das aller Orten quellende Überangebot zu toppen. Zu viel! Das scheint ein Grundgefühl der Zeit zu sein. Zu viele Kommunikationsangebote, zu viele Joghurtsorten, zu viel Arbeit, zu viel Geld. Der Mangel, der die Menschen seit Jahrhunderten antrieb, ihre Lebensverhältnisse zu verbessern, ist zumindest in den alten Industrienationen besiegt. Und was nun?"Aus dem Editorial von Chefredakteurin Gabriele Fischer Inhalt:Das richtige Mass:Weniger ist mehr? Falsch! Der Überfluss ist die Voraussetzung für eine Welt, in der wir uns frei entscheiden können. Von Wolf LotterGut Aussehen und gutes Tun :Der Versandhändler Michael Otto im Interview über moralische Märkte, Konsum als Ego-Prothese und die Zahl seiner Anzüge. Von Jens BergmannSie haben Ablenkung!Mails, SMS, Instant Messages - die Nachrichtenflut verschlingt uns. Wie man auf der Welle schwimmen kann, erklärt Thomas RamgeIch auch. Jetzt!Kredite gibt es nun auch in der Drogerie. Nicht, weil die Leute so dringend Geld brauchen. Sondern weil Schuldner mehr kaufen. Von Ralf GrötkerAuf einem Bein kann man gut stehen:Das Schweizer Unternehmen Esge produziert seit Jahrzehnten nur ein Produkt: Stabmixer. Langweilig? Nein, rührig! Von Christian Sywottek 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Anna Doubek, Gerhart Hinze. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/brnd/070701/bk_brnd_070701_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 27.02.2020
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TransRoad: USA (PC)
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Manage Dein eigenes Logistikunternehmen, entdecke die komplexe Welt der Trucking-Branche und trage Deinen Teil dazu bei, den Warenverkehr der US-Wirtschaft am Laufen zu halten!Manage Dein eigenes Logistikunternehmen, entdecke die komplexe Welt der Trucking-Branche und tragen Deinen Teil dazu bei, den Warenverkehr der US-Wirtschaft am Laufen zu halten! In dieser spannenden, neuen Wirtschaftssimulation von Deck13 Hamburg startest Du Deine Karriere als Eigner einer kleinen Logistik-Firma. In einem hart umkämpften Business wirst Du all Deine Management-Fähigkeiten in die Waagschale werfen müssen, um Dein Unternehmen zum Erfolg zu führen und zum größten Logistiker der USA aufzusteigen. Wolltest Du schon immer einmal eine Firma in Kansas City gründen? Oder bist Du mehr der Vegas-Typ?Egal, ob Du die Rocky Mountains oder New York bevorzugst, nimm Dir die Freiheit und verwirkliche auf der realistischen Karte von TransRoad USA Deinen ganz persönlichen amerikanischen Traum! Wähle eine von 37 realen US-Städten als Standort für Deinen Firmenhauptsitz aus, kaufe Deine ersten Trucks und Auflieger und stelle erste Fahrer ein. Wähle die besten Aufträge und Routen aus, um Leerfahrten zu vermeiden und beliefere Deine Kunden stets zu ihrer Zufriedenheit. Dir ist bewusst, dass Vertrauen das vielleicht höchste Gut in der Geschäftswelt ist? Du möchtest mit Deinen Kunden eine gute - und profitable - Geschäftsbeziehung aufbauen? In TransRoad USA ist eine gute Reputation bei zahlreichen Kunden überall in den USA der Schlüssel zum Erfolg. Liefere Bestellungen pünktlich ab und erfülle Spezialaufträge, um Vertrauen aufzubauen und so an die richtig großen Transportaufträge heranzukommen.Ein US-Truck ist Dir nicht genug? Wie wäre es mit 100? Verwalte Deine wachsende Truck-Flotte bestehend aus Dutzenden von Fahrzeugen und Aufliegern und verdiene das richtig dicke Geld! Schalte durch den Kauf von Trailer-Konzessionen weitere Gütergruppen frei und erhalte so Zugang zu neuen Kunden. Verbinde Schlüsselindustrien mit ihren Zulieferern in einer komplex simulierten Ökonomie. Du dachtest Du hättest Deine Firma voll im Griff? Aber bist Du auf die bevorstehende Krise der Automobilbranche vorbereitet? TransRoad USA simuliert wirtschaftliche Leistungskennzahlen wie Märkte und Preise und wird Dich auf diese Weise immer wieder mit neuen Ereignissen überraschen. Bist Du bereit, die Herausforderung anzunehmen?Features:Komplexes Unternehmensmanagement: Kaufe und verkaufe Trucks und deren Auflieger, stelle Fahrer ein, baue Deine Marketingabteilung auf und führe Kampagnen durch, erwirb weitere Auflieger-Konzessionen, nimm Kredite auf, lass Dir Statistiken anzeigen und vieles mehr!Truck-Management: Kaufe, verkaufe und warte Deine Trucks. Kombiniere Trucks frei mit den zu Aufträgen passenden Aufliegern und Fahrern, um diese termingerecht zu erfüllen. Plane die Routen Deiner TrucksTeile Deinen Trucks strategisch geschickt Aufträge zu, um Leerfahrten zu vermeiden und Waren pünktlich abzuliefernAuflieger für schwerere Lasten benötigen stärkere Trucks - entscheide Dich klug zwischen zwei-, drei- oder sogar vierachsigen ZugmaschinenPlane Deine Transportabläufe und führe sie flexibel durch die Annahme neuer Aufträge fort - Deine Trucks werden stets auf der Straße seinKomplexes Auftrags- und KundenbeziehungsmanagementViele einzigartige Kunden mit mehreren AußenstellenBaue durch fristgerechte Lieferungen eine positive Reputation auf, um attraktivere größere Aufträge und Spezialmissionen zu erhaltenSieben verschiedene Aufliegertypen können durch den Kauf weiterer Trailer-Konzessionen freigeschaltet werdenSuche in den Bewerbungen Deiner Fahrer-Bewerbungen nach den besten Kandidaten mit passenden Auflieger-LizenzenLiefere Bestellungen fristgerecht ab oder mach Dich auf empfindliche Geldstrafen gefasstSpezialaufträge sind sehr lukrativ und steigern Dein Ansehen, sind aber schwierig zu handhabenVerdiene Dir das volle Vertrauen eines Kunden, um lohnenswerte Daueraufträge zu erhaltenSimulierte Wirtschaftskreisläufe geben Dir das Gefühl, Teil einer lebendigen Wirtschaft zu sein (Spritpreise, Transportpreise etc.)Zufallsevents - positiv wie negativ - halten Dich stets auf TrabTriff Deine Konkurrenten - auf der Karte wie in den StatistikenEin Wirtschaftsmagazin, dass Dich über wichtige Neuigkeiten auf dem Laufenden hält (zum Beispiel Deinen Rang unter den erfolgreichsten US-Logistikfirmen)Realistische USA-Karte mit mehr als 37 Städten und 19 berühmten Wahrzeichen o Leicht wiederzuerkennende 3D-Umgebung mit realistischer TopografieFrei zoombare Karte - von einer kompletten Übersicht der USA bis zur Nahansicht Deines TrucksBegleite Deine Trucks auf ihrer Reise durch die 3D-US-Umgebung mit der VerfolgerkameraDrei Spielmodi: Kampagne, Sandbox und Quest-ModusAchievements

Anbieter: Expert Technomarkt
Stand: 27.02.2020
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Informationsaustausch von Banken
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Banken gehören zu den wichtigsten Institutionen, wenn es um die Bereit stellung von Kreditmitteln für kleine und mittelständische Unternehmen geht, die bei der Beschaffung von Investitionsmitteln auf Fremdkapitalfinanzierung angewiesen sind. Ebenso nehmen Privatkonsumenten die Dienste der Banken gerne in Anspruch, wenn es um die Versorgung mit Krediten geht. Bei der Kreditvergabe besteht jedoch auf Seite der Banken Unsicherheit hinsichtlich der Ausfallwahrscheinlichkeit der Kreditnehmer. Nur die Kreditnehmer selbst kennen ihre eigenen Fähigkeiten und wissen ihre Bemühungen zur Rück zahlung der in Anspruch genommenen Kredite richtig einzuschätzen. Es liegt Informationsasymmetrie vor. Dabei führen sowohl das Vorhandensein von adverser Selektion als auch das Auftreten von Moral Hazard dazu, dass der Kreditmarkt nicht geräumt ist. Bei Kreditgebern und bei fähigen und/oder motivierten Kreditnehmern besteht hier der Wunsch, die aus der asym me trischen Informationsverteilung resultierende Kreditrationierung aufzulösen. Inwiefern Informationsaustausch von Banken mittels Credit Reporting Agen cies dieses Problem lösen kann und welche Punkte dabei in einem komplexen Wettbewerbsumfeld zu beachten sind, soll hier veranschaulicht werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Turnaround - Navigation in stürmischen Zeiten
89,90 € *
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Viele Unternehmen leiden massiv unter der Finanzkrise, was sich unter anderem darin äußert, dass es weit schwieriger geworden ist, Kredite zu erhalten. Erschwerend kommt hinzu, dass sich in den meisten Branchen jetzt bereits auch die eigentliche, nachfolgende Wirtschaftskrise bemerkbar macht. Die Auswirkungen betreffen gerade auch den Finanzbereich und damit insbesondere CFOs und Controller.In dem Buch wird dargestellt, welche- Maßnahmen zur Krisenbewältigung CFOs und Controllern in der neuen Situation der Finanz- und Wirtschaftskrise zur Verfügung stehen, bzw.- welche Auswirkungen die globale Finanzkrise auf das Rollenverständnis hat.In diesem Zusammenhang ist von Interesse, welche Reaktionsmaßnahmen im Sinne einer bestmöglichen Krisenbewältigung zur Verfügung stehen.- Welche Maßnahmen stehen zur Verfügung, welche sind best-practice?- Welche Änderungen ergeben sich gegenüber der normalen Wirtschaftslage bzw. welche Änderungen ergeben sich nun in der Alltagspraxis?- Bei welchen Maßnahmen sind CFO und Controlling besonders gefordert?Darüber hinaus wurde in den letzten Jahren verstärkt das Rollenprofil von CFOs und Controllern diskutiert. Hier stellt sich nun die Frage, ob und ggf. wie sich die Finanzkrise auf das Rollenverständnis von CFOs und Controllern auswirkt.Interessant ist zudem die Frage, ob der Controller in harten Zeiten mehr denn je Berater und Navigator des Managements ist oder ob sich die Rolle eher wieder hin zum reinen Kostendrücker entwickelt.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Investorensicht
24,90 € *
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Investorensicht.Warum nachhaltige Investments sowie institutionelle Investoren an Bedeutung gewinnen und welcher Handlungsbedarf sich für Unternehmen ergibt.Aktuelle Studien belegen, dass ein positiver Zusammenhang zwischen Nachhaltigkeit und finanzieller Performance besteht: Nachhaltigkeit verschafft Unternehmen bessere Kreditwürdigkeitsratings und somit einen besseren Zugang zu Eigen- und Fremdkapital zu niedrigeren Kapitalkosten.Dieses Dossier gibt Ihnen einen Überblick über drei Formen von nachhaltigen Investments: ausländische Direktinvestitionen, Kredite und Geldanlagen. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Markt nachhaltiger Geldanlagen in Deutschland. Verschiedene Anlagestrategien, -formen und Anlegertypen werden anhand von aktuellen Zahlen beleuchtet. Zwei für die Zukunft wichtige Trends, das Mainstreaming nachhaltiger Investments und die steigende Bedeutung institutioneller Investoren sowie der sich daraus ergebende Handlungsbedarf runden den Beitrag ab.Dieses Dossier ist auch Bestandteil des N-Kompass. Mehr über dieses Online-Werkzeug für die nachhaltige Unternehmensführung erfahren Sie unter www.n-kompass.de.Aus dem Inhalt:Alle Maßnahmendossiers bieten Ihnen eine strukturierte Anleitung mit allen relevanten Informationen zur Analyse und Umsetzung Ihrer Nachhaltigkeitsmaßnahmen. Daher folgen sie einem einheitlichen Aufbau:Grundlagen: Warum ist das Thema wichtig und was hat das Unternehmen davon hier auf Nachhaltigkeit zu setzen?Projektplanung: die wichtigsten Projektschritte für Ihre Projektplanung.Umsetzung: relevante Konzeptelemente zur Umsetzung der Maßnahme.Kommunikation & Change Management: Aspekte der Kommunikation und des Veränderungsmanagement bezogen auf die Maßnahme.Tipps für Ihren Erfolg: Tipps und Hürden für und bei der Umsetzung der Maßnahme.Weitere Informationen: relevante Literaturhinweise, Verweise und Service-Links.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Internationale Kredite an Staaten
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Wenn Banken internationale Kredite an Staaten vergeben, bewegen sie sich in einem Kreditsystem mit undurchsetzbaren Forderungen. Denn anders als Unternehmen und private Haushalte können Staaten nicht gegen ihren Willen zum Kapitaldienst gezwungen werden. Diese Problematik wird am Beispiel der lateinamerikanischen Schuldenprobleme der 80er Jahre aufgezeigt. Dabei wird deutlich, daß die lateinamerikanische Schuldensituation auch gegenwärtig immer noch sehr viel labiler ist als von vielen angenommen. Aufbauend auf der Analyse der Funktionsweise eines Kreditsystems mit undurchsetzbaren Forderungen werden Vorschläge für die Verbesserung der Voraussetzungen der Kreditvergabe an Staaten entwickelt. Diese Vorschläge betreffen die Länderrisikoanalyse der internationalen Geschäftsbanken, das Insolvenzrecht für Staaten und ein Konzept zur Umgehung der Durchsetzungsproblematik von Krediten an Staaten.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Die finanzielle Unterstützung des Erwerbs eigen...
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Eine der wichtigsten Aufgaben im Rahmen eines Unternehmenskaufs ist die Aufbringung, Strukturierung und Sicherung der Akquisitionsfinanzierung.Auf das Wesentliche reduziert, müssen dazu beim Erwerber zwei Voraussetzungenvorliegen: eigenes Kapital und Sicherheiten. Eigenkapital, um den Kaufpreis zu bestreiten, zu Sicherungszwecken taugliche Vermögensgegenstände, um aufgenommenes Fremdkapital zu besichern. Kann der Erwerber weder die eine noch die andere Voraussetzung hinlänglich erfüllen, verbleibt ihm schließlich die Möglichkeit, das Vermögen der zu erwerbenden Gesellschaft heranzuziehen. Diese finanzielle Unterstützung einer Aktiengesellschaft zum Erwerb ihrer eigenen Aktien durch einen Dritten und ihre Vereinbarkeit mit dem aktienrechtlichen Kapitalerhaltungssystem ist Inhalt der folgenden Untersuchungen. Im Aktienrecht wird die finanzielle Unterstützung des Erwerbs eigener Aktienallein in 71a Abs. 1 AktG ausdrücklich behandelt. Gemäß 71a Abs. 1Satz 1 AktG ist ein Rechtsgeschäft, das die Gewährung eines Vorschusses oder Darlehens oder die Leistung einer Sicherheit durch die Gesellschaft an einen anderen zum Zweck des Erwerbs von Aktien dieser Gesellschaft zum Gegenstand hat, nichtig. 71a Abs. 1 Satz 1 AktG ist nicht nur im Aktienrecht, sondern im gesamten deutschen Gesellschaftsrecht die einzige Norm, die explizit Maßnahmen der Erwerbsfinanzierung benennt. Sie ist daher – betrachtet man das einschlägige Schrifttum – vermeintlicher Kern der Reglementierung der finanziellen Unterstützung zum Erwerb eigener Aktien. Aus diesem Grund ist 71a Abs. 1 Satz 1 AktG auch Ausgangspunkt der folgenden Ausführungen. Insbesondere bei einem so genannten Leveraged Buyout (LBO) entfaltet 71a Abs. 1 Satz 1 AktG besondere Relevanz. In praxi machen diese den Kernbereich der finanziellen Unterstützung des Erwerbs eigener Aktien aus. Bei einem Leveraged Buyout handelt es sich zunächst um einen gewöhnlichen Unternehmenskauf, genauer: einen Erwerb aller Anteile oder der Anteilsmehrheit eines Rechtsträgers. Er wird oftmals von Private-Equity-Häusern betrieben2und fokussiert vornehmlich mittelständische, nicht börsennotierte Unternehmen. Ziel ist die Optimierung der Vermögens- und Kapitalstruktur sowie eine Steigerung der Effizienz der operativen Tätigkeit innerhalb der Haltedauer von etwa fünf bis sieben Jahren. Die Veräußerung erfolgt dann typischerweise im Wege eines »Trade Sale«, also des Verkaufs an einen strategischen oder industriellen Investor beziehungsweise an eine andere Private-Equity-Gesellschaft (»Secondary-Sale«) oder über einen Börsegang, das so genannte»Initial Public Offering« (IPO). Um eine Wertsteigerung zu erzielen, strebt der Erwerber mithilfe ambitionierter Businesspläne danach, Ineffizienzen aufzudecken, mangelnde Expertise zu ersetzen und ungenutztes Unternehmenspotential freizusetzen. Typisch ist dabei der Wechsel von einer auf Diversifikation ausgerichteten Strategie zu einer Konzentration auf das Kerngeschäft, vor allem durch Ausgliederung einzelner Betriebe oder Betriebsteile. Im Für und Wider zu den Auswirkungen eines Leveraged Buyout führen seine Befürworter vor allem diese Effizienzoptimierungen und eine aus verbessertem Management resultierende, erhöhte Wertsteigerung des Unternehmens an. Seine Kritiker sprechen indes von einem Kapitaltransfer zu Lasten der Zielgesellschaft, die erwirtschafteten Renditen könnten nicht auf neu generiertes Vermögen, sondern auf eine Umverteilung bestehender Werte zurückgeführt werden. Dennoch eintretende Wertsteigerungen seien durch intrinsische und nicht durch extrinsische Faktoren bedingt. Vorliegend soll aber weder eine ökonomische Analyse dieser betriebswirtschaftlichgeprägten Fragen unternommen, noch eine Antwort zum volkswirtschaftlichen Nutzen des Leveraged Buyout erarbeitet werden. Kern der folgenden Ausführungen ist vielmehr das Hauptcharakteristikum des Leveraged Buyout, nämlich eine Finanzierung des Erwerbs fast ausschließlich mit Hilfe aufgenommenen Fremdkapitals unter Rückgriff auf das Vermögender Zielgesellschaft. Seinen Namen verdankt der Leveraged Buyout der Hebelwirkung 12 des Fremdkapitals für die Eigenkapitalrendite. Ist die Gesamtrenditegrößer als der Fremdkapitalzins, steigt die Eigenkapitalrendite mit zunehmendem Fremdkapitalanteil. Die Durchführung eines Leveraged Buyout zielt mithin auf das für die Anteilseigneroptimale Verhältnis von Fremd- und Eigenkapital in der Gesellschaft. Dem Gedanken des »Shareholder Value« entsprechend, sei es wirtschaftlich geboten, finanzielle Reserven an die Aktionäre auszuschütten und den Verschuldungsgrad der Gesellschaft zu erhöhen, sobald die durch die Aktiengesellschafterwirtschaften Renditen geringer sind als die Kosten einer Fremdkapitalaufnahme. Lehnt der Vorstand aus nicht zuletzt opportunistischen Gründen eine Fremdkapitalaufnahme ab, verwendet aber das vorhandene Kapital nichtrentabel für im Interesse der Gesellschaft liegende Investitionen, sondern thesaurierter die Gewinne lediglich, sei eine Ausschüttung und Reinvestition derMittel für die Aktionäre sinnvoller. Da die Aktionärsschaft aufgrund der 111 Abs. 4 AktG und 76 Abs. 1 AktG eine Ausschüttung nicht über den Aufsichtsraterzwingen könne, werde die Erhöhung des Fremdkapitals der Gesellschaftzwangsläufig, weil marktgesteuert, im Wege eines Anteilserwerbs mit Refinanzierungaus den thesaurierten Gewinnen, also im Wege des Leveraged Buyout erreicht. Allein die Aussicht, Ziel eines Leveraged Buyout zu werden, habe eine solche generalpräventive Wirkung, dass das Management einer Gesellschaft angehalten sein wird, inaktive Vermögenswerte wieder zu mobilisieren. Schließlich werden als Vorteile einer hohen Verschuldung ein durch den hohen Fremdkapitaleinsatz bedingter erhöhter Leistungsdruck und die Intensivierung der Unternehmenskontrolle genannt. Das Management werde zu einer größeren Sensibilität im Umgang mit den Vermögenswerten des Unternehmensveranlasst und der Aktiengesellschaft entstehe eine weitere Kontrollinstanz in Person der Fremdkapitalgeber. Abgesehen von einem angestrebten Leverage-Effekt, ist die hohe Fremdmittelaufnahme oftmals dadurch bedingt, dass die Erwerber nur einen geringen Teil des Kaufpreises in Form von Eigenkapital aufbringen können. Kurz gesagt,ein Leveraged Buyout kommt in Betracht, wenn Eigenkapital knapp und teuer, Fremdkapital aber zinsgünstig ist. Gesellschaftsrechtlich gestaltet sich ein Leveraged Buyout in der Regel folgendermaßen:Als Akquisitionsvehikel wird eine nur mit geringem Eigenkapitalausgestattete Zwischengesellschaft gegründet. Diese so genannte New Company(NewCo) wird in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft auftreten, da so die persönliche Haftung der Erwerber weitgehend ausgeschlossen wird und steuerrechtliche Vorteile genutzt werden können. Schließlich ermöglicht die Zwischenschaltung einer Akquisitionsgesellschaft schon im Vorfeld, Regelungen für das Innenverhältnis der Erwerber in der Satzung zu treffen. Bevorzugt fällt daher die Wahl auf die GmbH, da diese im Gegensatz zur Aktiengesellschaftweit reichende Spielräume in der Satzungsgestaltung gewährt und eine weniger strenge Vermögensbindung festlegt Die NewCo nimmt im weiteren Verlauf Fremdmittel auf und erwirbt die Aktiender zu übernehmenden Gesellschaft (im Folgenden: Zielgesellschaft). Der hohe Fremdfinanzierungsanteil bei entsprechend geringer Eigenkapitalausstattung der Erwerbergesellschaft führt zwangsläufig zu einem hohen Sicherungsinteresse der Fremdkapitalgeber. Eine Besicherung der Kredite ist zum einen durch Verpfändung der Anteile an der Zielgesellschaft möglich und auch üblich. Jedoch hat eine solche Anteilsverpfändung für den Kreditgeber nur bedingten Sicherungsnutzen, da der Wert der Anteile unmittelbar abhängig vom Wert des Zielunternehmens ist, also von dessen Vermögen und seiner wirtschaftlichen Entwicklung. Da das Vermögender Erwerbergesellschaft seinerseits aber im Wesentlichen nur aus den Anteilen an der Zielgesellschaft besteht, hängt die für die Kreditaufnahme maßgebliche Bonität des Erwerbers unmittelbar von der Entwicklung der Zielgesellschaft ab. Damit liegt auch das Risiko des Fremdmittelgebers vornehmlich indem wirtschaftlichen Erfolg der Zielgesellschaft. Im Falle der Zahlungsunfähigkeit des Erwerbers wird folglich regelmäßig auch die Zielgesellschaft notleidend geworden sein und werden ihre Anteile aufgrund der strukturellen Nachrangigkeit gegenüber den Forderungen der Gesellschaftsgläubiger in Bezug auf die verbliebenen Vermögensgegenstände der Zielgesellschaft in der Insolvenz ohne Wert sein. Der Fremdkapitalgeber wird mithin zu Sicherungszwecken auf umfassende direkte Zugriffsmöglichkeiten auf das Vermögen der Zielgesellschaft drängen. Als Sicherheit werden daher regelmäßig Garantien für die Erfüllung sämtlicher Ansprüche aus den Darlehensverträgen, die Einräumung von Pfandrechten an gehaltenen Gesellschaftsanteilen, Sicherungsübereignung von Vermögensgegenständen des Anlage- und Umlaufvermögens, Sicherungsabtretung von Forderungen, Abtretung der Schutzrechte, Verpfändung der Bankkonten sowie Einräumung erstrangiger Grundschulden an geeigneten Immobilienverlangt. Neben der Gewährung von Sicherheiten ist in der Praxis zudem die Variante der Darlehensaufnahme durch die Zielgesellschaft mit anschließender Weiterleitung der Darlehensvaluta an den Erwerber von großer Relevanz. Bei den genannten Varianten spricht man auch vom externen Leveraged Buyout. Ebenso denkbar ist die Variante des internen Leveraged Buyout. Hierbei stundet der veräußernde Aktionär seine Kaufpreisforderung gegen den Erwerber, wobei die Gesellschaft gleichzeitig angewiesen wird, die Forderung zu besichern. Terminologisch wird ferner nach den beteiligten Personen differenziert. Zu nennen ist vor allem der Management Buyout (MBO). Hierbei erwerben die im Unternehmen bereits tätigen leitenden Angestellten die Gesellschaft. Bei den genannten Leveraged Buyout-Transaktionen entstehen teilweise hochkomplexe gesellschaftsrechtliche Gebilde, auf die an dieser Stelle jedoch noch nicht im Detail eingegangen werden soll. Folge dieser Finanzierungstechniken ist, dass sich auf Erwerberseite sämtliche Risiken und Lasten letztlich in der Zielgesellschaft konzentrieren. Der Erwerber steht lediglich mit seiner geringen Eigenkapitalquote im Risiko. Dieses spiegelt sich schließlich auch in der Refinanzierung des Erwerbs wieder, denn die Tilgung der aufgenommen Fremdmittel und die anfallenden Zinsenmüssen aus dem Cashflow der Zielgesellschaft bestritten werden. Dabei wird die Tilgung regelmäßig nicht allein aus Gewinnausschüttungen und freien Rücklagen erbracht werden können, typischerweise bedarf es eines Rückgriffs auf den gesamten Cashflow der Gesellschaft. Selbst wenn die Zielgesellschaft über unbelastete Aktiva und erhebliche liquide Mittel verfügt, ist oftmals dieVeräußerung einzelner nicht im betriebsnotwendigen Vermögen enthaltener Aktiva und damit verbunden die Realisierung stiller Reserven notwendig.Es ist dabei keinesfalls zu verkennen, welches deutliche Risiko der Rückgriffa uf das Vermögen der Zielgesellschaft zur Refinanzierung des Aktienerwerbs in sich birgt. Zunächst ginge ein unangemessen hoher Kaufpreis zu Lasten der Gesellschaft, wenn sie den Erwerb finanziert. Aber auch bei angemessener Anteilsbewertung reduziert sich das Kapital der Gesellschaft allein zugunsten einer höheren Fremdfinanzierung. Die hohe Verschuldung führt zu einem erhöhten Kapitalstrukturrisiko, sodass in einer Krisensituation der Gesellschaft der nötige Rückhalt an rettender Substanz fehlen kann und das Unternehmen zusammenbricht. Entscheidend für eine erfolgreiche Fortführung der Gesellschaft ist also ein konstanter Verlauf der operativen Tätigkeit und des Umsatzes während der gesamten Fremdkapitalrückführungsphase, die aufgrund des Prognosecharakters der ambitionierten und eng aufgestellten Businesspläne einem hohen Maß an Unsicherheit unterliegen. Sobald der Fremdkapitalzins die Gesamtkapitalrendite übersteigt, weil sich die Performance des Unternehmens verschlechtert oder der Fremdkapitalzins steigt, kehrt sich die Hebelwirkung um. Folgerichtig steigen die Risiken proportional zum Verschuldungsgrad. Abgesehen von der erhöhten Insolvenzanfälligkeit kann die finanzielle Anspannung das Unternehmen zu kurzfristigem Denken beim Steuern und Handeln zwingen, unternehmerische nachhaltige Initiativen einschränken und damit einen nicht zu kompensierenden Wettbewerbsnachteil begründen. Schließlich können die Erwerber allein durch kurzfristiges Profitdenken motiviert sein. Neben den erhöhten Zahlungsunfähigkeitsrisiken und Rezessionsgefahren besteht dann die Gefahr der Ausplünderung der Gesellschaft durch den Erwerber, das so genannte »asset stripping«. Zwar ist es regelmäßig nicht im Interesse der Erwerber, die Zielgesellschaft so weit auszuschlachten, dass sich der Leverage-Effekt umzukehren droht und eine gewinnbringende Veräußerung der Anteile in der Desinvestitionsphase unmöglich wird. Ungeachtet dessen können die Erwerber aber vom so genannten »conglomerate discount effect« zuprofitieren suchen. Dieser besagt, dass der Marktwert des gesamten Konglomerats geringer ist als die Summe der einzelnen Unternehmensteile im Falle der Zerschlagung. Diese Risiken des Leveraged Buyout werden durch empirische Studien bestätigt. Im Ergebnis partizipieren die Eigenkapitalinvestoren überproportional an der Wertsteigerung, während ihr möglicher Maximalverlust konstant und vor allem gering bleibt. Die außergewöhnlich hohen Renditen, die nach einem Leveraged Buyout erzielt werden, gelten als ökonomischer Treiber dieser Transaktionsform. Laut Jahresstatistik 2007 des Bundesverbandes deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften stieg das Investitionsvolumen in Fällen des Leveraged Buyout in Deutschland von 99,2 Millionen Euro in Jahr 1998 auf 2.443,5 Millionen Euro im Jahr 2007. Die Gesellschaft hingegen investiert lediglich in den Wechsel der eigenenKontrollmehrheit. Dabei verschärft sie ihre Risikoposition und parallel auch das Ausfallrisiko der Gesellschaftsgläubiger. Ob sich die betriebswirtschaftlichen Maßnahmen der neuen Anteilseigner tatsächlich positiv für die Gesellschaft auswirken, ist davon völlig unabhängig. Die Erwerbstechnik des Leveraged Buyout ist in der Öffentlichkeit auf weitgehendes Missfallen gestoßen. So betonte bereits 1987 der Bankier Hermann Josef Abs, dass die »verbrecherische Neigung, ein Unternehmen mit dem Geld des übernommenen Unternehmens zu bezahlen«, in Deutschland noch nichtverbreitet sei, jedoch ständen »die Räuber schon vor der Tür.« Eine heftige öffentliche Diskussion löste schließlich der Bundesvorsitzende der SPD, Franz Müntefering, aus, als er behauptete: »manche Finanzinvestorenverschwenden keinen Gedanken an die Menschen, deren Arbeitsplätze sie vernichten – sie bleiben anonym, haben kein Gesicht, fallen wie Heuschreckenschwärme über Unternehmen her, grasen sie ab und ziehen weiter«. Begriffewie »Private Equity« und »Hedgefonds« sind in der öffentlichen Meinung seither überwiegend negativ belegt. In den letzten Jahren ist aber auch wieder eine lebhafte akademische Diskussion zu verzeichnen – insbesondere aufgrund des Verkaufs der Anteile an der Howaldtswerke-Deutsche Werft AG durch die Babcock Borsig AG und des sich anschließenden gerichtlichen Verfahrens sowie aufgrund der Änderungsrichtlinie2006/68/EG zur Kapitalrichtlinie ist die Praxis der finanziellen Unterstützung wieder stärker ins Blickfeld des juristischen Schrifttums gerückt. Rechtspolitische Erwägungen haben dabei immer wieder Einfluss auf die rechtliche Bewertung der finanziellen Unterstützung des Erwerbs eigener Aktien und vor allem auf das Verständnis des 71a Abs. 1 Satz 1 AktG genommen. Die folgende Arbeit soll durch kritische Auseinandersetzung dazu beitragen, losgelöst von der rechtspolitischen Frage der Zweckmäßigkeit dieser Praxis, Schutzzweck und Reichweite des Verbots der finanziellen Unterstützung nach 71a Abs. 1 Satz 1 AktG aufzuhellen und in Anbetracht des zuvor Gesagten insbesondere sein Verhältnis zu Leveraged-Buyout-Vorgängen zu klären. Dabei wird zur Verdeutlichung der maßgeblichen Gesamtstruktur kapitalerhaltungsrechtlicher Verknüpfungen zudem vertieft auf den Regelungsgehalt des allgemeinen Verbots der Einlagenrückgewähr nach 57 Abs. 1 Satz 1 AktG eingegangen. Im weiteren Verlauf werden sodann die rechtlichen Besonderheiten der finanziellen Unterstützung im Konzern thematisiert und zuletzt die sich aus der Änderungsrichtlinie ergebenden Vereinfachungen der financial assistance analysiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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