Angebote zu "Kriterien" (23 Treffer)

Kategorien

Shops

Praxishandbuch Rating und Finanzierung
59,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Vorteile- Leitfaden zur Entwicklung einer Rating orientierten Unternehmens- und Finanzstrategie bzw. Finanzkommunikation- Mit Checklisten zur Analyse und Optimierung des eigenen Unternehmens- CD zum Buch mit der Software 'Quick-Rater' erlaubt Eigenbewertung des UnternehmensZum WerkSeit 1988 gibt es die erste Basel-Vorschrift 'Basel I'. Der so genannte Baseler Ausschuss hat seinerzeit 'Eigenkapitalvorschriften' für Banken erlassen. Danach haben diese grundsätzlich jeden Kredit mit 8 % ihres Eigenkapitals zu unterlegen.2006 trat Basel II in Kraft. Seitdem sind die Kredite - je nach Risiko - mit unterschiedlich hohen Eigenkapitalquoten zu unterlegen. Wie hoch das Risiko ist, wird anhand des Ratings festgestellt.Infolge der Finanz- bzw. Weltwirtschaftskrise und aufgrund der mit Basel II gesammelten Erfahrungen wurde Basel II weiterentwickelt. Mit Basel III wurde im Dezember 2010 ein neues Regelwerk veröffentlicht, das ab 2013 schrittweise in Kraft treten soll. Während Basel II vor allem die Risikomessung zum Gegenstand hat, geht es in den neuen Regelungen um die Definition des Eigenkapitals und die erforderlichen Mindestquoten. Die Regeln von Basel II bleiben darüber hinaus weiterhin bestehen. (Quelle Wikipedia)Um sich den neuen Herausforderungen zu stellen, hilft eine Rating orientierte Unternehmensführung, die in dem Praxishandbuch Rating und Finanzierung vorgestellt wird.Inhalt- Grundlagen des Ratings- Analyse der eigenen Unternehmenssituation- Optimierung des Ratings durch Transparenz und Kommunikation sowie durch eine Optimierung von Finanzplanung und UnternehmensfinanzierungAutorenDr. Werner Gleißner ist Vorstand der FutureValue Group AG. Dr. Karsten Füser ist Partner bei Ernst&Young.ZielgruppeFür Mitarbeiter in den Finanzabteilungen mittelständischer Unternehmen.Die mittel- und langfristige Finanzierung des Unternehmens zu adäquaten Konditionen sichernDieses Buch zeigt Ihnen auf, wie durch die Wahl der richtigen Ratingstrategie die mittel- und langfristige Finanzierung eines Unternehmens zu adäquaten Konditionen sichergestellt wird. Vor dem Hintergrund der Anforderungen durch Basel II und Basel III sowie zentraler Finanzierungs-, Bewertungs- und Ratingmodelle werden die wesentlichen Grundlagen des Ratings eines Unternehmens vorgestellt und erläutert, von welchen Kriterien das Rating bzw. die Insolvenzwahrscheinlichkeit eines Unternehmens abhängen.Ein konkreter Leitfaden hilft bei der Beurteilung des aktuellen Ratings eines (mittelständischen) Unternehmens und bei der Erstellung von Ratingprognosen. Damit wird die Entwicklung einer Ratingstrategie ermöglicht, die die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens auf dem Kapitalmarkt verbessert.Aus dem Inhalt- Rating, Risiko und Unternehmenswert- Rating und Mittelstand- Rating-Verfahren der Banken- Analyse der eigenen Situation: Wie gut ist unser Rating?- Vier Phasen zur Analyse des Ratings eines Unternehmens- Ratingstrategie und Optimierung des Ratings- Steigerung der Ertragskraft und des Unternehmenswerts- Bewertung von Ratingstrategien- IT-gestützte Hilfsmittel für das Rating und die FinanzierungDie CD zum BuchHier finden Sie zahlreiche Checklisten sowie die Software Quick-Rater, die eine erste eigene Bewertung Ihres Unternehmens ermöglicht.Die AutorenDr. Werner Gleißner ist Vorstand der FutureValue Group AG.Dr. Karsten Füser ist Partner bei Ernst & Young.In diesem Buch wird Rating konsequent im Gesamtkontext der Unternehmensfinanzierung eingeordnet. Ratingmethoden können und sollen zur internen Steuerung des Unternehmens im Sinne einer Wertorientierung und Risikobewältigung eingesetzt werden.

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
Die Kleine Aktiengesellschaft
38,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,3, Wissenschaftliche Hochschule Lahr (unbekannt), Veranstaltung: Prof. Bernd W. Müller-Hedrich, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Mit der Verabschiedung des Gesetzes für kleine Aktiengesellschaften und zur Deregulierung des Aktienrechtes" ist eine lange von Wirtschaft und Wissenschaft geforderte Änderung des Aktiengesetzes erfolgt. Das am 10. August 1994 in Kraft getretene Gesetz soll die Attraktivität der Gesellschaftsform Aktiengesellschaft für mittelständischen Unternehmen erhöhen. Dies wurde erforderlich, da die meisten mittelständischen Unternehmen bisher in der Rechtsform der GmbH oder als Personenhandelsgesellschaften organisiert sind. Insgesamt gibt es in Deutschland nur etwa 3000 Aktiengesellschaften. Auf jede Aktiengesellschaft kommen somit etwa 200 GmbHs. Wenn es jedoch um die Eigenmittelfinanzierung bei gleichzeitigem Erhalt der Selbständigkeit geht, ist die Aktiengesellschaft die am besten geeignete Rechtsform. Da das Aktiengesetz in der Vergangenheit von dem Leitbild der großen börsennotierten Publikumsgesellschaft ausging, waren Regelungsdichte und Formenstrenge bei dieser Rechtsform dermaßen hoch, daß nicht nur die kleinen, sondern auch größere Unternehmen davon abgehalten wurden, sich als AG unmittelbaren Zugang zum Kapitalmarkt zu verschaffen. Dies hat zur Folge, daß mittelständische Unternehmen ihr Wachstum immer mehr über Kredite finanzieren müssen. Der dadurch entstehende Mangel an Eigenkapital kann besonders in schwierigen wirtschaftlichen Lagen existenzbedrohend sein. Bei in Konkurs gegangenen Unternehmen, die weniger als 50 Mitarbeiter beschäftigt hatten, ist mangelnde Eigenkapitalausstattung in bis zu neunzig Prozent der Fälle der Grund für das Scheitern gewesen.Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es aufzuzeigen, ob die Kleine AG für kleine mittelständische Unternehmen tatsächlich eine sinnvolle Alternative zur GmbH darstellen kann. Es ist jedoch dabei zu beachten, daß auch die Kleine Aktiengesellschaft - ebenso wie die anderen Gesellschaftsformen - keine optimale Rechtsform sein kann. Auch die Rechtsform, die zu einer bestimmten Zeit die günstigste war, kann wechseln." Es bedarf daher einer genauen Betrachtung jedes Einzelfalls, um mit Sicherheit die jeweils günstigste Rechtsform zu wählen. Von Zeit zu Zeit ist zu überprüfen, ob die gewählte Rechtsform noch zeitgemäß ist oder ob Anpassungen erforderlich sind.Gang der Untersuchung:Im ersten Kapitel werden zunächst einige Ausdrücke definiert und die verwendeten lnformationsquellen näher erläutert.Im zweiten Kapitel werden die für die Wahl der Gesellschaftsform wichtigsten Entscheidungskriterien herausgearbeitet und die Nutzwertanalyse als Hilfsmittel für die Rechtsformwahl vorgestellt.Im darauf folgenden Kapitel werden die klassischen" Gesellschaftsformen kurz skizziert. Das Kapitel schließt mit einer Gegenüberstellung der grundlegenden Unterschiede zwischen Personen- und Kapitalgesellschaften ab.Im vierten Kapitel wird kurz die Entstehungsgeschichte der Kleinen Aktiengesellschaft dargelegt und die in diesem Zusammenhang durchgeführten Änderungen des Aktiengesetzes aufgeführt. Danach wird geprüft, wie sich diese Änderungen auf die im zweiten Kapitel herausgearbeiteten entscheidungsrelevanten Kriterien für die Wahl der Rechtsform auswirken.Nachfolgend werden die Hauptunterschiede zwischen GmbH und Kleiner AG kurz aufgeführt und der Ablauf der Gründung einer AG und der Umwandlung von einer GmbH in eine AG aufgezeigt.Anschließend wird kurz auf die ,deine AG & Co. KG" und die Meine KGaA" eingegangen und geprüft, ob es sich dabei um Alternativen zur Kleinen AG handeln könnte. Die nachfolgend vorgestellte Minimal AG" soll eine Vorstellung davon vermitteln, wie eine möglichst kleine AG aussehen kann. Im fünften Kapitel werden eini...

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
Basel II
68,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Spätestens seit der verpflichtenden Anwendung der Basel II-Richtlinien mit 1. Jänner 2008 ist die Vergabe von Krediten verstärkt vom Rating und somit von der Bonität der Bankkunden abhängig. Während Unternehmen mit einer guten Bonität ihre Finanzierungskosten reduzieren können, müssen Unternehmen mit einer schlechten Bonitätseinstufung mit einer Verteuerung der Kredite rechnen. Das Ziel dieses Buches ist, speziell kleine und mittlere Unternehmen aus der Bauwirtschaft mit dem Thema Rating vertraut zu machen. Es wird gezeigt, wie sich Unternehmen auf das Rating vorbereiten können, wie und mit welcher Gewichtung die einzelnen Kriterien das Ratingergebnis beeinflussen und mit welchen Maßnahmen eine Optimierung des Ratings erreicht werden kann. Die Analyse der eigenen Situation sowie die Transparenz der Unternehmensdaten und die Kommunikation mit den Banken fließen entscheidend in die Bonitätsbeurteilung ein. Je besser ein Unternehmen auf diese Aufgaben vorbereitet ist, desto stärker ist die Konkurrenz- und Wettbewerbsfähigkeit. Mit diesem Buch soll es dem Unternehmer möglich sein zu überprüfen, wie gut sein Rating wirklich ist und welche Maßnahmen zur Verbesserung möglich sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
BASEL II
59,00 € *
ggf. zzgl. Versand

BASEL II bedeutet eine grundlegende Reform derEigenkapital- unterlegungspflicht für Banken bei derKreditvergabe. Der Autor Roman Scheidl, MFP, MBA zeigt mit seinem Buch auf, dass sich auch die Anforderungen an kleine und mittlere Unternehmen hinsichtlich der Fremdkapitalfinanzierung über Banken stark verändern werden. So werden beispielsweise Unternehmen mit geringer Bonität künftig höhere Kreditzinsen zu zahlen haben. Dabei wird das bankinterne Rating zentrales Entscheidungskriterium dafür, ob ein Unternehmen, und vor allem zu welchen Konditionen, Kredite bekommt. Wichtig für die betroffenen Unternehmen ist es daher, sich möglichst bald auf die neuen, zukunftsorientierten Bonitätsbeurteilungen einzustellen. Anhand eines fiktiven mittelständischen Unternehmens arbeitet der Autor die Rating-Kriterien des internen Sparkassen-Ratings auf. Basierend auf diesem Ergebnis erfolgt die Gestaltung einer Rating-Strategie mit Maßnahmen, die das Rating maßgeblich verbessern.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
Restschuldversicherung und Liquiditätssicherung
29,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Ratenweise rückzahlbare Kredite an Konsumenten verlangen kontinuierliche Zahlungen während die dafür vorhandenen Einkommen durch Krankheit, Tod, Arbeitslosigkeit, Ehescheidung oder plötzlich auftretende unvorhergesehene Ausgaben bedroht sind. Treten solche Ereignisse ein, so ist der Ratenverzug häufig unvermeidbar. Schon bei Verzug mit zwei Raten und einem Mindestrückstand von 10 bzw. 5% hat die Bank jedoch das Recht, einen Kredit zu kündigen und nunmehr von denjenigen, die schon zwei Raten nicht bezahlen konnten, die gesamte Restsumme einzufordern. Das Ergebnis der Insolvenz und Überschuldung ist damit im Produkt angelegt. Die Restschuldversicherung reagiert auf dieses Problem vieler Verbraucher (und Anbieter), indem sie zumeist im Todesfall aber zunehmend auch bei anderen Ereignissen für den Verbraucher die Zahlung der Restschuld übernimmt. Die Erben werden dadurch schuldenfrei. Die Akzeptanz einer solchen Versicherung bei Verbrauchern ist daher auch außerordentlich groß. 60% aller Ratenkredite sind auf diese Weise gesichert, in vielen Hypothekenkrediten ist die Sicherung Pflicht. Das Buch zeigt allerdings auf, dass die aktuell angebotenen Restschuldversicherungen dem Zweck der Vermeidung von Überschuldung, Kreditkündigung und Insolvenz nicht gerecht werden. Sie sind im Wesentlichen Produkte, die von der Anbieterseite so den Versicherern abverlangt werden, dass dadurch erhebliche Zusatzverdienste erreicht werden können. Prämienzahlung im Voraus, extrem hohe Abschlussprovisionen als versteckter Zins, Finanzierung von Prämien zu teuren Konditionen, Sicherung von Erbschaftsschulden, die für die Erben gar nicht existieren, ungünstige kurze Laufzeiten mit erheblichen Risikoausschlüssen lassen die Produkte als wenig empfehlenswert erscheinen. Das Buch zeichnet die tatsächliche Lage sowie die rechtliche Bewertung nach und entwickelt dann ein neues Produkt, die Kapitalkreditversicherung, die sich den tatsächlichen Problemen der Liquiditätssicherung ("Payment Protection") widmet, die sehr unterschiedliche Hilfen notwendig macht. Der Verbraucher erhält Anreize, sie nicht oder nur in geringem Maße zu nutzen, die Bank wird durch die Versicherung von den Kosten der Pflege notleidender Kredite entlastet und das neue Produkt hält auch den Kriterien einer verschärften Verbraucherschutzrechtsprechung stand. Es wendet sich an Banker, Finanzvermittler, Schuldner- und Verbraucherberater sowie an Studierende der Bankbetriebswirtschaft und Juristen.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
Die beiden deutschen Staaten in der Dritten Welt
54,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Anmerkungen zur Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 353 Anmerkungen zu Kapitel A . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 353 Anmerkungen zu Kapitel B . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 358 Anmerkungen zu Kapitel C . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 362 Anmerkungen zu Kapitel D . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 379 Anmerkungen zu Kapitel E . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 410 Anmerkungen zu Kapitel F . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 419 Ausgewiihlte Bibliographie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 422 10 Tabellen nnd Schanbilder Schaubild 1 Die okonomischen Entwicklungsniveaus der Staaten des kapitalistischen Weltwirtschaftssystems . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98 Schaubild 2 Schema der Gruppierung arabischer Staaten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99 Tabelle 1 Anteil der "sozia16konomischen Sektoren" am Bruttoinlandsprodukt ausgewiihlter Entwicklungsliinder (vgl. auch Tabellen 26, 27) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144 Tabelle 2 Riistungsexport der DDR . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 196 Tabelle 3 DDR-Militiirexperten in der Dritten Welt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 198 Tabelle 4 Einsatzorte der FDJ-"Brigaden der Freundschaft" . . . . . . . . . . . . . . . 219 Tabelle 5 Kredite der DDR an Entwicklungsliinder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 223 Tabelle 6 Ausliindische Studenten andenHochschulenderDDR . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 237 Tabelle 7 AuBenhandelsumsatz der DDR nach Liindergruppen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 246 Schaubild 3 AuBenhandelsumsatz der DDR nach Liindergruppen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 247 Tabelle 8 AuBenhandelsumsatz der DDR mit Entwicklungsliindern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 248 Tabelle 9 Die fUnf und die zehn groBten Hande- partner der DDR in der Dritten Welt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 254 Tabelle 10 AuBenhandelsumsatz der DDR mit Entwicklungsliindern (nach politis chen Kriterien gruppiert) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 256 Tabelle 11 AuBenhandelsumsatz der DDR mit EntwicklungsHindern (nach dem Entwicklungsniveau gruppiert) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 257 Tabelle 12 Zuwachsraten des AuBenhandelsumsatzes der DDR mit Entwicklungsliindern (politische Gruppierung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 259 Schaubild 4 Zuwachsraten des AuBenhandelsumsatzes der DDR mit Entwicklungsliindern (politische Gruppierung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 260 Tabelle 13 Warenstruktur des AuBenhandels der DDR 262 11 Tabelle 14 Warenstruktur des DDR-Exports und -Imports mit drei ausgewiihlten Entwicklungsliindern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 263 Tabelle 15 AuBenhandel der Bundesrepublik Deutschland mit den Entwicklungsliindern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 308 Tabelle 16 Rohstoffimporte der Bundesrepublik Deutschland . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
Projektfinanzierung in der Immobilienwirtschaft
74,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Immobilienwirtschaftliche Projekte gelten als besonders risikoreiche Aktivitäten, deshalb steht zu erwarten, dass die neuen Eigenkapitalrichtlinien (Basel II) erhebliche Auswirkungen auf die Finanzierungskonditionen zeigen werden. Wesentliches Ziel von Basel II ist es, die Konditionen der Kreditvergaben stärker an den tatsächlichen Risiken der jeweiligen Kredite auszurichten und somit die Alimentierung der schlechteren Kreditnehmer durch die guten abzubauen. Sven Bienert stellt den gesamten normativen Rahmen von Basel II mit konkretem Bezug auf die Projektfinanzierung in der Immobilenwirtschaft vor. Er erörtert alle ratingrelevanten Kriterien einer Immobilien-Projektentwicklung, um die Veränderungen der einzelnen Bestandteile einer Kreditkondition zu quantifizieren. Außerdem diskutiert er makroökonomische Basel-II-induzierte Veränderungen innerhalb der Developer-Branche und leitet sinnvolle Reaktionsstrategien für die Betroffenen ab. Damit bietet der Autor wichtige Ansatzpunkte für zukunftsweisende Finanzierungsmöglichkeiten als Alternativen zum Bankkredit.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
Mezzanine Finanzierung
49,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die Finanzierungslandschaft in Deutschland ist im Begriff, sich grund legend zu wandeln. Gründe hierfür sind in der Globalisierung und dem dadurch entstehenden verstärkten Wettbewerb zu suchen. Darüber hinaus stellen die Verpflichtungen von Basel II die Banken vor neue Herausforderungen bei der Kreditvergabe, da weit weni ger Kredite bewilligt werden dürfen als benötigt werden. Dies führt zu einer Kreditklemme in Deutschland, die vor allem die mittelständischen Unter nehmen existentiell belastet. Daher sind neben den Kreditins titu ten auch die Beteiligungsgesellschaften gefordert, dem Mittel stand eine neue Perspektive in der Unternehmensfinanzierung anzubieten. Das Instrument der Mezzanine Finanzierung kann diese neue Perspektive sein. Thomas Weber legt mit diesem Buch eine fundierte Übersicht der verschiedenen Mezzanine Finanzierungsmöglichkeiten vor und prüft, inwieweit sich diese für KMUs eignen. Finanzierungsoptionen wie bei spiels weise Nachrangdarlehen oder die stille Beteiligung werden im Hin blick auf bilanzielle und steuerliche Vorschriften fachkompetent und schlüssig analysiert. Zudem beschreibt der Autor, welche Kriterien aus Sicht der Bank und des Unternehmens bei der Einführung von Mezza nine Finanzierungen beach tet werden müssen.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot
Basel Ii
112,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

BASEL II bedeutet eine grundlegende Reform der Eigenkapital- unterlegungspflicht für Banken bei der Kreditvergabe. Der Autor Roman Scheidl, MFP, MBA zeigt mit seinem Buch auf, dass sich auch die Anforderungen an kleine und mittlere Unternehmen hinsichtlich der Fremdkapitalfinanzierung über Banken stark verändern werden. So werden beispielsweise Unternehmen mit geringer Bonität künftig höhere Kreditzinsen zu zahlen haben. Dabei wird das bankinterne Rating zentrales Entscheidungskriterium dafür, ob ein Unternehmen, und vor allem zu welchen Konditionen, Kredite bekommt. Wichtig für die betroffenen Unternehmen ist es daher, sich möglichst bald auf die neuen, zukunftsorientierten Bonitätsbeurteilungen einzustellen. Anhand eines fiktiven mittelständischen Unternehmens arbeitet der Autor die Rating-Kriterien des internen Sparkassen-Ratings auf. Basierend auf diesem Ergebnis erfolgt die Gestaltung einer Rating-Strategie mit Massnahmen, die das Rating massgeblich verbessern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
Zum Angebot